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Religion in der Antike

In Griechenland

Im antiken Griechenland nahm die Religion sehr großen Einfluss auf das alltägliche Leben, die Politik und die Kultur. Die grieschiche Religion und ihre Mythologie, sind vielen ihren viele Götter bekannt, die sehr menschliche Eigenschaften hatten. Sie waren keine allmächtigen Herrscher, sondern hatten viele Schwächen und waren in Maroden und Intrigen verwickelt (z.B. Ehebruch).

Da, die Religon sich nicht auf ein einzelnes Buch berief, sondern aus einer Reihe Mythen und Heroengeschichten, war teilweise sie von Region zu Region sehr unterschiedlich.

Vergleich mit dem Christentum

Christentum Griechenland
Festgelegter Ruhetag Kein festgelegter Ruhetag
Es gibt nur einen Gott Mehrere Götter
Es gibt auch Feiertage Es gab Feste, die von der Polis organisiert wurden. Dabei gab es viel Essen und Opfergaben
Gott ist allmächtig und unantastbar

Die Götter haben menschliche Fehler und Tücken. Sie haben ihre Schwächen und ihre Eigenarten.

Sie sind unsterblich und von idealer Schönheit

Den Göttern sind einzelne Gebiete zu geteilt
Jeder kann Priester werden und ein Priester erzählt von Gott und hält den Gottesdienst Der Priester war eher ein Hausmeister und das Amt konnte man nur erben oder kaufen
Die Kirche hat ebenfalls politischen Einfluss, allerdings nicht so großen Die Religion hielt die Menschen zusammen und hatten großen politischen Einfluss
Frage was nach den Tod ungeklärt vor Es wird ein gutes Leben nach den Tod versprochen, wenn man am bestimmten Kulten teilnahm
Beinahe Niedergang während der Epoche der Aufklärung und jetzt wieder in Deutschland. Religion ging unter als die Philosophie einsetzte und mit Wissenschaft und Vernunft mystisches zu erklären versucht.
Es gibt ebenfalls Kultstädte Sie bauten riesige Kultstädte
Religion weltweit einheitlich Religion in jeder Region unterschiedlich. Unterschiedliche Götter wurden unterschiedlich vererht.

 

Geschrieben am 26. Februar 2015 für die Autor: Renan D.

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